Magdalena Jeschka
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Manuela Hackstedt
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Im 19. Jhdt. Entwickelte sich Aachen mehr und mehr vom beschaulichen Badeort zum Industriestandort, das Stadttheater und der Elisenbrunnen wurden gebaut, die Eisenbahn kam nach Aachen, die alten Stadtmauern wurden abgebrochen, das Rehm,- das Steffens- und das Frankenberger Viertel entstanden und Aachen und Burtscheid wuchsen zusammen. Jürgen Sokull betrachtet die wirtschaftliche, politische und soziale Entwicklung von der französischen Zeit Aachens (1792 – 1815) bis zum Ende des ersten Weltkrieges (1919). Er erläutert die für die Rheinprovinz wichtigsten Gesetze auf dem Gebiet des Baurechts und der kommunalen Selbstverwaltung und untersucht, welchen Einfluss die Aachener Bürger und die Verwaltung auf die Stadterweiterung Aachens hatten. Dabei verknüpft der Autor seine Kentnisse der Rechtswissenschaften und des Bauingenieurwesens. Zur Veranschaulichung der städtebaulichen Planungen enthält das Buch 60 detaillierte Farbabbildungen von alten Aachener Karten, Alignements- Fluchtlinien- und Bebauungsplänen, die teilweise heute noch in Geltung sind. Kenner und Liebhaber der Aachener Geschichte werden in diesem Buch Bekanntes und Neues entdecken.
Zum Autor: Dr. Jürgen Sokull ist Bauingenieur und promoviert in dieser Dissertation ebenfalls in Jura.
1 x Entwicklung einer...
1 x Risikomanagement ...
1 x Qualifikation des...
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